Schottland – Irland – London I – Tag 6: Edinburgh – Montrose

Heute gibt es viel zu sehen auf unserer Tour! Wir wollen durch das reizende Städtchen South Queensferry fahren, das am Ende des Firth of Forth liegt. Auf dem Parkplatz vor dem Ort können wir zwei tolle Brücken sehen, die rote für die Eisenbahn, und über die andere werden wir fahren. Zu unserem Bedauern stellen wir fest, dass der schöne Ort nicht mehr durchfahren werden darf, wahrscheinlich gibt es zu viel Verkehr; denn auch Kreuzfahrtschiffe legen in dem kleinen Hafen hier an. Die Passagiere werden dann auf dem Parkplatz in Busse verfrachtet! Sehr schade! Wir müssen einen anderen Weg nehmen.


Sehr interessant, besonders für Techniker ist ein Besuch bei Falkirk Wheel, dem einzigen rotierenden Schiffshebewerk der Welt.


Eine kleine Rast können wir auf einem Parkplatz am Loch Leven verbringen. Eine kleine Insel liegt in dem See, auf der die schottische Königin Mary Stuart eine Zeitlang als Gefangene der englischen Königin lebte.


Bald kommen wir auf die schöne Küstenstraße, durchfahren einige ursprünglich gebliebene Fischerdörfer und erfreuen uns an der kleinen alten Fischerkirche, die direkt am Meer wunderschön gelegen ist.


Leider ist sie nicht offen.


Die Hochburg des Golfs ist heute die Stadt St. Andrew. Sie besitzt auch die älteste Universität Schottlands. Hier studierten und lernten sich kennen Prinz William und seine Frau Kate. Die Ruinen der Kathedrale und die des St. Andrews Castles aus dem zwölften Jahrhundert sind imposant. Letzteres wurde für die Bischöfe um 1200 gebaut.


Glamis Castle ist ein mächtiges, schönes Schloss. Es ist das Elternhaus der Königinmutter, Queen Mum, und hier wurde auch Prinzessin Margaret geboren! Umgeben ist das Gebäude mit einem wunderbaren Park mit prachtvollen Bäume. Die Natur scheint hier noch in Ordnung.


Auch das letzte Gebäude an dieser Strecke lohnt das Ansehen. Das „House of Dun“. Im Park stehen u. a. mächtige Mammutbäume, und wir bekommen einen der ersten wunderschönen sog. Walled Gardens, Gärten von einer Mauer umschlossen, auf dieser Reise zu sehen.


Viele Eindrücke waren der Ertrag auf diesem Weg zu unserem heutigen Übernachtungsplatz in Montrose!