Heute lernten wir die beiden Inseln Streymoy und Eysturoy etwas näher kennen. Gleich nach der Abfahrt hatte man einen wunderschönen Blick auf Vestmanna.
Ein paar Kilometer weiter kamen wir an Kvivik vorbei – eine der ältesten Siedlungen auf den Färöer.
Uns erwarteten immer wieder tolle Landschaften, wie hier bei Stykkid:
und Häuser mit Grasdächern, wie hier die Kirche in Kollafjordur:
Schon bald konnte man von Streymoy aus die Insel Eysturoy erblicken und die Aussicht auf das Fjord genießen.
Auf Eysturoy ging es dann etwas höher gelegen ins Inselinnere,
vorbei am Funningsfjordur,
und dann, nach dem malerischen Ort Funningur
weiter in Richtung Berge und bis auf 393 m Höhe. Der höchste Berg der Färöer ist auch nur gerade mal 882 m hoch.
Das Ende des ersten Abstechers war in Gjogv, der nördlichsten Ortschaft Eysturoys.
Etwas später konnte man gut auf die beiden Felsen „Risin og Kellingin“ (der Riese und das Weib) blicken. Über diese Felsformation gibt es eine schöne Sage.
Unsere Fahrt führte uns weiter, an Eidi vorbei
wieder zurück auf die Insel Streymoy.
Im weiteren Verlauf kamen wir am 140 m hohen, und damit dem höchsten, Wasserfall der Färöer, dem Fossa, vorbei.
Von Tjornuvik hatte man dann wieder einen tollen Blick in Richtung „Risin og Kellingin“.
Der letzte Abstecher führte dann noch zum malerisch gelegenen Saksun.
Nun ging es wieder zurück zum Campingplatz.
































































