Heute sagen wir „Tschüss Albanien“ und verlassen dieses sehr gastfreundliche Land und seine herzlichen Menschen. Wir haben hier wirklich sehr schöne Tage verbracht und das Land schätzen gelernt. Soviel Hilfsbereitschaft wie hier erlebt man selten. Doch es hilft nichts, wir müssen weiter. Wir verabschieden uns von unserem Camp am Ohrid-See und seinem netten Betreiber und fahren Richtung Nordmazedonien. Das Land trägt diesen Namen erst seit 2019, vorher war es bekannt als Mazedonien. Die Strecke führt uns anfangs entlang des Ohrid-Sees. Wir genießen noch das sich uns bietende Panorama, dann erreichen wir auch schon den Grenzübergang. Die Abfertigung erfolgt relativ zügig, wir umfahren die Stadt Struga, nutzen die sich uns bietenden Möglichkeiten, Lebensmittel einzukaufen, und passieren die Gedenkstätte „Mother Albania“. Über mautpflichtige Straßen, bei denen man sich aufgrund ihrer Beschaffenheit fragt, wofür Maut erhoben wird, erreichen wir unseren Campingplatz in Skopie, der Hauptstadt des Landes. Dieser kleine und sehr gepflegte Platz, der von einem sehr engagierten und herzlichen Betreiber geleitet wird, ist erst seit April dieses Jahres in Betrieb. Zur abendlichen Zusammenkunft versammeln wir uns wieder bei gekühlten Getränken, denn anders lassen sich auch die abendlichen Temperaturen nicht aushalten. Außerdem schmeckt es einfach besser.
















