Nach einhundert Kilometern Fahrt durch wiederum sehr abwechslungsreiche Landschaft, teilweise durch das Pintusgebirge, erreichen wir nach ca. zwei Stunden unseren Campingplatz in Meteora. Alle haben wir Zeit für eine ausgiebige Mittagspause, bevor wir mit unserem Reisebus in Richtung Meteoraklöster starten. Heute existieren noch 16 von ehemals 24 Klöstern. Sechs davon sind heute noch bewohnt. Sie wurden ab dem 12. Jahrhundert auf hohen Felsen erbaut. Man wollte Gott damit näher sein. Aufgrund ihrer einmaligen Lage wirkt es besonders bei dunstiger Luft, als würden sie schweben. Das besagt auch der Name Meteora, welcher „als in der Luft schwebend“ bedeutet. Die Klöster von Meteora gehören ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unser erstes Kloster, welches wir heute besuchen, ist das Kloster Rousanou. Wir besichtigen einige Räume und die kleine Klosterkirche. Da wir zum Kloster viele Stufen hochgestiegen sind, können wir jetzt den Ausblick auf die Umgebung und die anderen Klöster genießen. Unseren nächsten Stopp machen wir am Kloster Gran Meteora, welches wir allerdings nur von außen bestaunen können. Links davon können wir weitere Klöster auf ihren Felsen sehen. Nach einem weiteren Fotostopp erreichen wir das Kloster Agios Stefanos, welches wir ebenfalls besichtigen werden. Liza, unser heutiger Guide, führt uns auch durch dieses Kloster und das dazugehörige Museum. Wir erfahren heute viel Wissenswertes über die Geschichte der Meteoraklöster und das Leben darin. Nach einem weiteren Fotostopp mit Blick auf das Kloster der Dreifaltigkeit geht es mit Agis unserem Busfahrer zurück zum Campingplatz. Hier haben wir noch etwas Freizeit, bevor wir uns im Restaurant des Camps zu unserem gemeinsamen Kuga-Grillabend treffen. Neben Vorspeise und Dessert gibt es Fleisch vom Grill und Wein. Gemeinsam verbringen wir einen schönen Abend mit Blick auf die Felsen von Meteora.






































