Tag 20 – 01.07.2018

01.07.2018 Stadtrundfahrt Rom

Für den Namen Piazza del Popolo gibt es verschiedene Überlieferungen. Auf dem Platz steht der zweitgrößte ägyptische Obelisk Roms. Berühmt sind die Zwillingskirchen Santa Maria in Montesanto und Santa Maria dei Miracoli.

 

Die spanische Treppe ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms und wurde zum großen Teil durch einen französischen Gesandten finanziert. Über die Treppe wurde eine direkte Verbindung zwischen dem französischen Stadtteil und dem Piazza di Spagna erstellt. Am spanischen Platz befindet sich auch heute noch die spanische Botschaft beim heiligen Stuhl.

 

Der Trevibrunnen ist der größte Brunnen Roms und einer der bekanntesten Brunnen der Welt. Der Brunnen wurde auch durch verschiedene Filme wie La Dolce Vita und drei Münzen im Brunnen ein beliebtes Ziel für Touristen.

Im Inneren des Pantheon sind Statuen verschiedener Götter wie Mars, Venus und weitere Statuen ausgestellt. Daher die Vermutung, dass das Gebäude als Tempel für alle Götter gebaut wurde. Am heutigen Sonntag ist die Wartezeit zum Besuch einfach zu lang.

Der Piazza Navona wurde ursprünglich als Stadion für Wettkämpfe errichtet. Die erste Kirche wurde innerhalb des Stadions errichtet, wo die Hl. Agnes enthauptet wurde. Auf der Platzmitte befindet sich der Vierströmebrunnen auf dem 4 große Figuren die großen Ströme der damals 4 bekannten Kontinente symbolisieren ( Donau, Nil, Ganges und Rio de la Plata ).

 

Die Katakombe Domitilla ist der weitläufigste unterirdische Friedhof Rom`s. Die Gräber wurden in den Tuffstein gehauen und zunächst mit Tonplatten, später mit Marmor verschlossen. Fotografieren leider verboten.

 

Der Name von St. Paul vor den Mauern leitet sich von der noch erhaltenen antiken Stadtmauer ab. Die Basilika außerhalb der Stadtmauern wurde über dem vermutlichen Grab von Paulus errichtet. Die Kirche wurde durch einen Brand 1823 stark beschädigt, konnte aber durch viele Spenden wiederaufgebaut werden. Oberhalb der Säulen werden 265 Papstporträts dargestellt.

 

Um die Santa Maria Maggiore gibt es die Legende, dass ein Kinderwunsch in Erfüllung gehe, wenn an der Stelle eine Kirche gebaut werde, wo am 5. August Schnee liegt. Deshalb führt die Marienkirche bis heute Bezeichnung Santa Maria ad Nives, unsere Liebe Frau vom Schnee.