Willkommen in der „Welt en miniature“. Laut der Legende hatte Gott nach der Erschaffung der Welt nur noch einige Granitbrocken übrig, die er ins Mittelmeer warf und kräftig drauf trat. Zusätzlich nahm er von allen vorher liebevoll geschaffenen Kontinenten etwas Schönes weg. Es entstand eine Insel der Felsen, aber auch Palmen und Oleander, feinsandige, kilometerlange Strände, Grotten, Inseln und stille Quellen. Wer Küche und Keller Italiens liebt, ist hier sowieso richtig. Die Nuraghen entdeckten es vor 4000 Jahren, nun mit Freuden wir.

Sardinien II – Tag 12: Turri – Alghero
Der Besuch der grössten Nuraghe Sardiniens fällt wegen eines Gewitters leider aus. Wir nehmen unsere Fahrt Richtung Norden auf und fahren in die Sonne. Bosa, eine schöne, mittelalterliche Stadt mit […]