Wieder einmal herrscht ideales Fahrwetter, also genau richtig für die rund 400 km, die wir heute bewältigen müssen. Unser Weg führt uns durch viele kleine, langgezogene, für Rumänien typische Straßendörfer und kleine Städte. Ganz alte Holzhäuser, stalinistische Bauten und neue, moderne Häuser wechseln sich ab. Am Anfang unserer Strecke fahren wir am größten Kohlekraftwerk des Landes vorbei, passieren die Stadt Târgu Jiu und sehen dort die endliche Säule der Unendlichkeit. Und viele kleine schöne Kirchen und Klöster wechseln sich ab, unter anderem auch das wohl schönste Kloster auf unserem Weg, das Nonnenkloster Horezu, ein UNESCO-Weltkulturerbe, gelegen auf dem Areal des Dorfes Romanii de Jos. Wir erreichen dann unseren Campingplatz in Bukarest und erfahren dort, dass unsere Abfahrt zur Stadtbesichtigung von Bukarest am nächsten Tag um eine Stunde vorverlegt wurde. Wir haben heute zwar unser Bergfest, doch durch die lange Fahrzeit und die verkürzte Nachtruhe fällt die Feier heute etwas kürzer aus.






































