Nach einer ruhigen Nacht auf See kam dann endlich Island in Sicht. Auf der Fahrt zum Hafen in Seydisfjördur durchquerten wir noch einen Fjord, und dann ging es an Land.
Kurz nach Verlassen des Hafens ging es steil bergauf auf eine „Hochebene“ von rund 600 m Höhe. Auf dem Weg dorthin gab es schon das erste kleine Highlight: den 27 m hohen und 9 m breiten Gufufoss.
Im weiteren Verlauf kamen wir an etlichen weiteren, kleineren, Wasserfällen vorbei,
und konnten den ersten Schnee sehen. Hier merkte man schon die geografische Nähe zu Grönland.
Nachdem wir den Heidarvatn-See passiert hatten,
bot sich uns ein schöner Blick auf den Lagarfljót – in dem das isländische Pendant zu „Nessie“ leben soll.
Dann erreichten wir den ersten Campingplatz. Nachdem es erst spät vormittags war, machten ein paar Teilnehmer individuelle Ausflüge zum vierthöchsten Wasserfall Islands, zu einer Papageientaucherkolonie, oder in eine Therme, oder sie gingen auch einfach nur die Vorräte aufstocken.
Abends gab es dann die erste Fahrtagsbesprechung auf Island, und es wurde mit einem Bier angestoßen.
























