Wie immer bei KUGA-Reisen fährt jedes Fahrzeug allein und startet nach Belieben. Als Erstes fahren wir über/durch das eindrucksvolle „Tor nach Skandinavien“ und eines der größten Brückenbauwerke Europas, die Öresundbrücke. Sie verbindet Kopenhagen (Dänemark) mit Malmö (Schweden). Eröffnet wurde sie am 1. Juli 2000. Die gesamte Öresundverbindung ist 15,9 km lang: Brücke: 7,8 km, künstliche Insel Peberholm: 4,1 km, Tunnel: 4,0 km. Oben verläuft eine vierspurige Autobahn, darunter eine zweigleisige Eisenbahn. Die Brücke bietet eine Durchfahrtshöhe von 55 Metern für Schiffe. Die Überfahrt ist mautpflichtig.
Unterwegs gab es für einen ersten Stopp ein schönes Ziel: Lomma, ein kleiner Ort mit schönem Sandstrand (ca. 15 km nördlich von Malmö), kleinem Hafen mit Cafés, jede Menge Segelboote und eine Aussichtsplattform auf die Öresundbrücke. Lomma hat eine sehr schöne protestantische Kirche, die auch besucht werden konnte.
In Landskrona, befindet sich eine mächtige Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut in den Jahren 1549–1559 unter dem dänischen König Christian III. errichtet. Sie ist eine der am besten erhaltenen Festungen Skandinaviens und das besterhaltene Schloss aus dem 16. Jahrhundert im Norden Europas. Ursprünglich zum Schutz der Meerenge und des Hafens erbaut. Nach 1658 wurde die Zitadelle schwedisch und die Festung stark ausgebaut. Heute laden große Wallanlagen und Wassergräben zu einem Spaziergang ein, was auch Einige nutzten.
Eine spektakuläre Steilküste findet sich bei Kullaberg und Mölle. Einige besuchten den Ort, bei dem es leider schon mittags kaum einen Parkplatz gab.
Um 18:00 Uhr war wie gewohnt das Briefing. Alle waren sich einig: Die Öresundbrücke ist ein Highlight, aber noch spektakulärer war die Storebeltbrücke, die einige auf dem Herweg nach Kopenhagen überquerten. Morgen geht es in den Norden nach Oslo und unterwegs gibt es eine ganze Menge an Sehenswürdigkeiten.



























