Unsere Fahrt ging heute durch das Sundatal und in Oppdal ging es auf den Königsweg, die Hauptverkehrsader von Oslo nach Trondheim. Der Königsweg gilt auch für die Gegend mit dem wenigsten Regen in Norwegen. Heute können wir dieses auch bestätigen. Es war bis auf wenige Abschnitte trocken. Unterwegs konnte man die Kirchen von Alvundheid und Romfo besichtigen. Auch die Opdalkirche, eine Kreuzkirche, die an einer im zwölften Jahrhundert erbauten Stabkirche erbaut wurde, lag auf unserem Weg. Weiter ging es über das Dovrefjell, ein Gebirgszug, der eine natürliche Barriere zwischen Ostnorwegen und Trondelang darstellt. Hier ist 2002, ein riesiger Nationalpark ausgewiesen worden, in dem Rentierherden, Moschusochsen, Polarfüchse, Steinadler und viele endemische Pflanzen überleben können. Auf der weiteren Strecke überfuhren wir gegen Ende der Tour dann bei Hjerkinn die Wasserscheide zwischen Atlantik und Ostsee. In Dovre, einer kleinen Gemeinde im Gutbrandsdalen mit rund 2500 Einwohnern, und einem Verkehrsknotenpunkt, beschlossen wir den 8. Fahrtag mit einem Briefing vor unseren Wohnmobilen. Ein sehr bequemer und gepflegter Campingplatz mit einem angeschlossenen 3*-Hotel. Morgen geht es nach Flisa, dort wartet ein brandneuer Campingplatz.















