Mit Sonnenschein starten wir heute wieder Richtung Süden. Zweihundert Kilometer liegen vor uns. Bis Safi, dem marokkanischen Töpferzentrum, haben wir eine tolle neue Straße. Im Ort kann man an verschiedenen Stellen günstig Töpferwaren einkaufen. Bekannt ist Safi aber auch für seinen Hafen, die Phosphatverarbeitung und Konservenfabriken. Auf dem weiteren Streckenverlauf passieren wir viele Baustellen und schlechte Straßenabschnitte. Aber in absehbarer Zeit werden auch diese bestens präpariert sein. Die Fahrt an der Küste entlang entschädigt mit vielen schönen Ausblicken aufs Meer und die Landschaft mit ihren kleinen Dörfern. Unterwegs nutzen viele die Gelegenheit, in einem der Cafés oder Straßenimbisse direkt an der Route eine kleine Rast einzulegen. Bei etwas Nieselregen, der jeweils nur von kurzer Dauer ist, erreichen im Laufe des Nachmittags alle Reiseteilnehmer den Campingplatz. Einige nutzen ihre Freizeit für einen Bummel durch den Ort und haben Gelegenheit, den Handwerkern bei ihrer Arbeit zuzusehen. Da es gegen Abend merklich kühler und regnerischer wird, verbringen ihn heute die meisten in ihren Wohnmobilen.




















