Island – Färöer – Tag 23: Vik – Skaftafell

Heute gab es, bei strahlendem Sonnenschein, beeindruckende Landschaft zu genießen.


Dann fuhren wir durch einen Teil des Gebiets „Skaftafareldahraun“ – ein 565 km² großes Lavafeld, das durch die 8 Monate lang andauernden Laki-Eruptionen in den Jahren 1783 bis 1784 entstanden ist.


Im Anschluss konnte man entlang des 100 m tiefen und ca. 2 km langen „Fjadrárgljúfur-Canyon“ wandern.


Im Vorbeifahren konnte man einen Blick auf den, in der Ferne fallenden 69 m hohen und 12m breiten „Systrafoss“ werfen.


Der nächste planmäßige Stopp war am „Kirkjugólf“, dem „Kirchenboden“ – einer 80 m² großen, ebenen Fläche aus niedrigen Basaltsäulen, die vor ca. 9000 Jahren entstanden ist, und an einen alten Kirchenfußboden erinnert.


Dann konnte man direkt von der Straße aus den, mit 82 m Höhe und 3 m Breite, 9. höchsten Wasserfall Islands, den „Foss á Sidu“, oder auch als „Hamrafoss“ bekannt, sehen.


Direkt an der Straße konnte man nun den nur 1 m hohen „Fossálar“ entdecken.


Nun änderte sich auch wieder mal das Landschaftsbild.


Im Vorbeifahren konnte man „Núpsstadur“, einen verlassenen Torfbauernhof aus dem 17. Jahrhundert mit der kleinsten Torfkirche Islands, sehen.


Zum Abschluss des Tages konnte man noch den „Svinafellsjökull“, eine Gletscherzunge des „Vatnajökull“, des mit 7700 km² größten Gletschers Europas außerhalb des Polargebiets, im ehemaligen „Skaftafell-Nationalpark“ (2008 in den „Vatnajökull-Nationalpark“ integriert) besuchen.