Island – Färöer – Tag 22: Hella – Vik

Auf unserem heutigen Fahrtag gab es sehr viel zu sehen. Zuerst konnte, wer wollte, einen unnavigierten Abstecher ins Fljotshlid-Gebiet machen. Von hier aus hatte man auch einen schönen Blick auf den „Eyjafjallajökull“, an dessen Fuß wir gestern waren. Zudem konnte man hier auch den 53 m hohen und 3 m breiten „Merkjárfoss“ und den kleineren „Gluggafoss“ sehen.


Dann ging es weiter zum ersten geplanten Stopp: dem 66 m hohen „Seljalandsfoss“, hinter den man gehen kann,


sowie, zwei kleinere Wasserfälle


und 600 m weiter, dem 40 m hohen und 5 m breiten „Gljúfurárfoss“, der malerisch in einer kurzen Schlucht und finden ist.



Ein paar Kilometer weiter konnte, wer wollte, das Wrack einer am 25.07.1969 abgestürzten MD DC-3 ansehen.


Später gab es die Möglichkeit, das älteste Freibad Islands zu besuchen. Um zu diesem 25 m langen, 10 m breiten und im Sommer bis zu 34°C warmen Schwimmbad aus dem Jahr 1924 zu kommen, muss man einen langen und steinigen Fußweg auf sich nehmen.


Als nächstes Highlight gab es den 60 m hohen und 25 m breiten „Skógafoss zu bestaunen.


In direkter Nachbarschaft konnten wir dann das Freilichtmuseum „Skógasafn“ besichtigen.


Nun kamen wir an den „Sólheimajökull“ – einer 10 km langen Gletscherzunge des „Mýrdalsjökulls“.


Dann ging es weiter zum zweitsüdlichsten Punkt der isländischen Hauptinsel: Kap Dyrhólaey“ (20 km weiter östlich gibt es noch eine ca. 500 m weiter südlich gelegene Stelle am Strand). Hier gibt es eine große Papageientaucherkolonie,


ein Felsentor,


und einen Leuchtturm aus dem Jahr 1927 zu sehen. Leider ist die Zufahrtsstraße zum Leuchtturm für Fahrzeuge über 5 m Länge jedoch gesperrt.


Der letzte geplante Stopp war dann am Strand „Reynisfjara“ mit einem schönen Blick auf das Kap Dyrhólaey


und die Felsnadeln „Reynisdrangar“, sowie schöne Basaltsäulen


und den Gletscher Mýrdalsjökull.