Heute kamen wir an einen besonderen Ort: „Thingvellir“ – die Stelle, an der die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte jedes Jahr um zwei Zentimeter auseinanderdriften. Nachdem aber stets frisches Magma-Gestein von unten nach oben drückt, bricht die Insel nicht auseinander.
Hier findet man auch den 20 m hohen Öxarárfoss.
Danach konnte, wer wollte, eine 100 Jahre alte Wohnhöhle besichtigen.
Nun ging es weiter zum nächsten Highlight: den Geysiren Islands. In diesem Gebiet namens „Haukadalur“ findet man brodelnde Quellen,
den namensgebenden Geysir „Großer Geysir“, der nur sehr selten ausbricht, aber eine Maximalhöhe von 122 m erreichte,
und „Strokkur“, der regelmäßig alle 10 Minuten mit einer Höhe von 25 bis 35 m ausbricht.
Das nächste Highlight des „Golden Circle“ war dann der „Gullfoss“, ein zweistufiger (11 und 21 m) Wasserfall mit einer Breite von 229 m und einer durchschnittlichen Wasserführung von 130 m³/s im Sommer, maximal jedoch gewaltigen 2000 m³/s.
Dann überquerten wir noch den Fluss „Hvíta“.
Zum Abschluss des Tages konnte noch, wer wollte, das Museumsdorf „Keldur“ aus dem Jahr 1875 besichtigen.























