Heute tauchen wir tief in die Welt von Miguel de Cervantes’ Romanhelden Don Quijote ein. Die Gegend liegt südlich von Toledo – Region: la Mancha, heißt übersetzt: das trockene Land. Das Wetter ist schön, Sonne und Wolken-Mix bei Temperaturen um die 20 Grad! Und wieder erleben wir ein anderes Landschaftsbild. Wir befinden uns auf einer welligen Hochebene (ca. 700 m ü. M.), die landwirtschaftlich genutzt wird: Getreide, Obstbau, Wein und Olivenhaine, soweit das Auge reicht.
Hier wird es im Sommer extrem heiß und im Winter sehr kalt. Entsprechend hat man früher gebaut, nämlich in den Berg hinein; nur die gemauerte Fassade war zu sehen. Einige solcher typischer Häuser liegen an unserer Strecke.
Und es weht ein beständiger Wind. Der ideale Ort also für Windmühlen, gegen die Don Quijote vergeblich gekämpft hat. Die alten Windmühlen sind noch gut erhalten, teilweise restauriert; die schönsten schauen wir uns an. Als Erstes die 10 schön restaurierten Windmühlen in Campo de Criptana.
Sehr eindrucksvoll sind die Windmühlen von Consuegra: Zusammen mit der Burgruine sind diese auf einem Bergrücken aneinandergereiht. Von hier aus haben wir eine grandiose Fernsicht auf die unendliche Weite der „la Mancha“.
Wir erreichen nach Ciudad Real, der „Königlichen Stadt“, unseren Campingplatz in Almagro. Heute haben wir wieder ein besonderes Ereignis: Unser lieber Bernhard hat heute Geburtstag. Wir gratulieren alle recht herzlich mit „Happy Birthday!“
Nach der Besprechung des morgigen Fahrtages gehen wir geschlossen im erstklassigen Restaurant des Campingplatzes zum Essen. Wieder ein schöner Tag!






































