Unser Bus ist am Morgen pünktlich am Camp und unser Stadtführer auch, sodass wir an einem Karsamstag in die Millionenmetropole Barcelona aufbrechen können. Während der Fahrt ins Zentrum erfahren wir schon einiges über die Geschichte Barcelonas. Erstaunlicherweise kommen wir schnell in die Innenstadt mit unserem Bus. Die Einwohner haben über Ostern die Stadtflucht ergriffen. Unsere ersten Ziele sind die Jugendstilhäuser, die von dem Reichtum der Rückkehrer aus den einstigen spanischen Kolonien zeugen. Weiter ging es zum Olympiastadion, in dem 1992 die Olympischen Sommerspiele ausgetragen wurden, und dann gab es einen Stopp beim Aussichtsberg Montjuïc. – 213 m ü. M., von der man einen tollen Blick auf Barcelona und den Hafen der Stadt hat. Ab dem Kolumbusdenkmal ging es zu Fuß in die von Touristen gefüllte Altstadt. Auch hier trafen wir immer wieder auf die Werke von Antonio Gaudí. Den Höhepunkt seiner architektonischen Leistungen erlebten wir jedoch beim Besuch der Familia Sagrada. Nach diesem anstrengenden Tag waren alle froh, dass wir den morgigen Fahrtag schon bei der gestrigen Teilnehmerbesprechung durchgegangen sind. So konnten alle im Camp die müden Füße hochlegen und den Karsamstag im Wohnmobil ausklingen lassen.





























