Pünktlich holt uns der Bus am Morgen im Camp Mortonhall ab. Unsere Stadtführerin ist auch da und so kann es losgehen. Unser erster Stopp findet nach 100 m am Ausgang des CP’s statt. Auf der Weide genießen zwei schottische Hochlandrinder ihr Frühgras. Diese Fotochance können wir uns nicht entgehen lassen. Auf dem Weg zur Altstadt von Edinburgh erfahren wir dann schon mal eine ganze Menge über die Entwicklung der Stadt und die Lebendsbedingungen in den Gründerzeiten in den schottischen „Hochhäusern“. Weiter geht es in die Neustadt zum Bute House, dem Sitz des First Ministers am Charlotte Square, einem zentralen Platz in der Neustadt. Wir erfahren auch etwas über die baulichen Besonderheiten in der Neustadt von Edinburgh, der Stadt der 7 Hügel, sowie auch etwas über Schottland als relativ abgeschottetes Land, mit einer Entwicklung, bei der Traditionen bis heute eine große Rolle spielen. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt, bei der wir viele Gebäude von nahem sehen – auch das Parlamentsgebäude – geht es über die Royal Mile zur Burg. Bevor wir mit vielen anderen Besuchern den Weg zur Burg ersteigen, empfiehlt uns unsere Stadtführerin, auch einige Hinterhöfe von Gebäuden der Royal Mile zu besuchen, in denen man ein völlig anderes Flair Edinburghs als auf den überfüllten und lauten Touristenhochburgen erleben kann. Dann besichtigen wir das Castle, der Höhenburg auf dem Castle Rock. Dort erleben wir auch, wenn den Schotten die Möglichkeit gegeben wird, ihre Uhren auf 1 p.m. zu stellen. Am Abend nach dem erlebnisreichen Besuch von Edinburgh treffen wir uns zur Teilnehmerbesprechung im Camp und freuen uns, dass wir einen interessanten und auch trockenen und sonnigen Tag erlebt durften. Da das Restaurant am CP, welches schlicht die „Stallungen“ heißt, immer sehr überfüllt ist, besprechen wir schon mal, wo wir am nächsten Abend gemeinsam essen gehen.







