Heute war nun der letzte Fahrtag dieser wunderschönen Tour durch das schöne Elsass. Unterwegs gab es wieder viel zu sehen. Den ersten Abstecher konnte man nach Sessenheim machen – bekannt durch Goethe und dessen Liebe zur Pfarrerstochter Fredericke Brion.
Dann gab es einen Abstecher zum „Fort de Schoenenbourg“ an der „Ligne Maginot“. Diese Befestigungsanlage wurde von 1930 bis 1933 erbaut und wurde bei Gefechten im Jahr 1940 von den deutschen Truppen schwer beschädigt. Leider war keine Zeit, um sich dieses riesige unterirdische Bauwerk anzusehen.
Die Fahrt ging weiter
bis zum nächsten Abstecher – zur „Zitadelle von Bitsch“ (Citadelle de Bitche), die in ihrer jetzigen Form 1754 fertiggestellt wurde. Ein paar Teilnehmer nahmen sich die Zeit, auch eine Innenbesichtigung zu unternehmen.
Der nächste Abstecher führte zur Burg Wasigenstein (Château du Wasigenstein), einer Burgruine aus dem 13. Jahrhundert.
Die Fahrt ging weiter durch Niedersteinbach,
zum nächsten Abstecher, der Burg Fleckenstein (Château de Fleckenstein), einer Burg aus dem frühen 12. Jahrhundert.
In Schweigen-Rechtenbach angekommen, ging es dann zum Abendessen. Zuerst gab es einen Gruß aus der Küche,
gefolgt von einer Nudel- oder Tagessuppe.
Als Hauptgang konnte man zwischen einem Winzerpfännle (Saumagen, Bratwurst und Leberknödel, dazu Kartoffelstampf, Bratensoße und Sauerkraut),
einem delikaten Pilzragout mit Kartoffelstampf oder Spätzle oder Semmelknödel und einem Salat,
und Tortellini mit Käsefüllung wählen.
Als Nachtisch gab es dann noch ein Tiramisu.
Nach diesem leckeren Abschiedsessen wurden noch die Navigationsgeräte eingesammelt und viele Teilnehmer blieben noch eine ganze Weile im Restaurant sitzen.






























































































