Botswana – Tag 24: Divundu (Caprivi) – Grootfontein

Es geht weiter in Richtung Etoscha-Pfanne. Das bedeutet aber zunächst, Strecke zu absolvieren. Wir haben heute ca. 500 km vor uns. Die Straße ist für afrikanische Verhältnisse in einem guten Zustand. An schlechten Stellen wird sie erneuert. Ab und zu gibt es Kontrollstellen der Polizei oder Veterinärkontrollen, die alle problemlos verlaufen. Einige nutzen die Möglichkeit, in Roys-Rest-Camp die verrückte Dekoration zu bestaunen und ein verspätetes Frühstück zu genießen. Der nächste Halt ist am Hoba-Meteorit. Der älteste Meteorit, der auf der Erde gefunden wurde, schlug mit seinen 60t vor ca. 80 000 Jahren hier ein. Am Abend treffen wir uns bei Sonnenschein und wieder 30 °C zur Teilnehmerberatung. Leider hat das Restaurant unseres Camps geschlossen, da muss mal wieder die eigene Kochkunst zu Werke gehen. Danach treffen wir uns am Lagerfeuer zum Klönen. Gottseidank haben wir ein Dach über dem Kopf, denn der Abendguss kommt plötzlich und heftig.