Wir fahren heute durch den Caprivizipfel – eine Landenge von Namibia zwischen Angola und Botswana – benannt nach dem deutschen Reichskanzler Leo von Caprivi. Auf einer fast schnurgeraden Straße durch den Zipfel geht es weiter zu den Popa Falls, unserem nächsten Camp. Es gibt einige Kontrollstationen, die wir problemlos absolvieren. Wir durchfahren den ärmsten Teil Namibias. Man spürt es deutlich, wenn man die einfachen Rundhütten am Straßenrand sieht. Trotzdem sind die Menschen freundlich und winken uns zu. Am Abend haben wir im Restaurant ein gemeinsames Abendessen. Obwohl wir uns im ärmsten Teil Namibias befinden, hat sich die Küche viel Mühe gegeben, uns ein schmackhaftes Dinner zu servieren. Die Meisten probieren ein Kudu-Steak. Morgen gibt es schon wieder einen Ruhetag. Deshalb konnten alle den ausklingenden Tag im Restaurant in fröhlicher Runde genießen.













