Drei Tage keine Adria – heute stand der Wechsel von der Küste ins Landesinnere auf dem Programm. Vor der Weiterfahrt nutzten einige noch die Gelegenheit, in Montenegro zu tanken, da die Preise dort deutlich günstiger sind.
Die gesamte Strecke war mit nur rund 56 km angenehm kurz und führte uns auf landschaftlich schöner Route über die Grenze nach Albanien in Richtung Shkoder. So erreichten wir am Mittag unser Camp am Skutarisee, dem größten See der Balkanhalbinsel.
Das Wetter zeigte sich allerdings am Nachmittag von seiner nassen Seite – es regnete kräftig. Statt den Grill anzuwerfen, fand unsere 2. Campertafel im Trockenen statt. Dank der Nutzung der Campküche konnten wir gemeinsam selbstgemachte Kartoffelpuffer mit Apfelmus genießen – und das in beeindruckender Menge: Ganze 10 kg Kartoffeln wurden verarbeitet und verspeist!
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt – vielen Dank für die Getränkespenden. Trotz des Regens herrschte eine gute Stimmung. Aufgrund der Wetterlage haben wir unser Programm für die kommenden Tage spontan angepasst: Morgen ziehen wir unseren freien Tag vor, da weiterer Regen angekündigt ist. So hoffen wir, unseren geplanten Ausflug übermorgen auf dem Koman-Stausee bei besserem Wetter genießen zu können.















