Heute hieß es Abschied nehmen von Kroatien.
Willkommen in Montenegro! Das kleine Land beeindruckt mit rund 70 km Strand auf 300 km Küstenlinie und einer landschaftlichen Vielfalt, die uns schon kurz nach der Grenze begeisterte. An der Grenze mussten wir zunächst etwas warten, bevor wir unsere Fahrt entlang der spektakulären Küste fortsetzen konnten. Gleich hinter dem Übergang eröffnete sich der Blick auf die beeindruckende Bucht von Kotor, auch bekannt als der „südlichste Fjord Europas“. Entlang der kurvenreichen Küstenstraße legten wir immer wieder kurze Fotostopps ein, um die atemberaubenden Ausblicke festzuhalten.
Wir passierten die Hafenstadt Herceg Novi mit ihren langen Promenaden und mediterranem Flair. Weiter ging es entlang der Bucht zum unter Denkmalschutz stehenden Ort Perast, dessen barocke Architektur und die vorgelagerten Kircheninseln ein besonderes Bild boten.
In Kotor selbst war es leider sehr voll, und die Parkplätze waren rar, sodass wir nur einen kurzen Eindruck dieser geschichtsträchtigen Stadt gewinnen konnten. Optional bestand die Möglichkeit, mit der Fähre die Bucht zu überqueren – eine schöne Abkürzung mit Panorama-Garantie.
An dem bekannten Fotopunkt bei Sveti Stefan machten wir Halt. Die malerisch auf einer kleinen Insel gelegene ehemalige Festung ist heute ein Luxushotel – ein klassisches Postkartenmotiv Montenegros.
Auf dem weiteren Weg nach Süden kamen wir an Bars vorbei. Hier konnten wir einen Blick auf die moderne Kirche werfen.
Im Laufe des Nachmittags erreichten wir schließlich unser Tagesziel Ulcinj, ganz im Süden Montenegros, bekannt für seinen endlosen Sandstrand. Unterwegs versorgten wir uns noch in einem Supermarkt mit frischen Vorräten.
Am Abend trafen wir uns zur Routenbesprechung, denn morgen steht bereits das nächste Highlight an: die Weiterreise nach Albanien. Einige gingen anschließend gemeinsam essen. Wir saßen draußen, da im Inneren des Restaurants eine Hochzeit gefeiert wurde.
So endet unser erlebnisreicher Tag.
























