Heute stand laut Tourleiter Michael der schönste Fahrtag auf dem Programm. Zunächst ging es von Oliveri (auf Meereshöhe) auf 1125 Meter Höhe zum Mandrazzipass. Dort erwartete uns die erste Überraschung. Ein Erdrutsch hatte die Hälfte der Straße mitgenommen. Die Stelle war jedoch gut passierbar. Schlechter sah es weiter unten aus, wo kurz vor dem Abzweig zur SP1 die Straße erheblich mehr beschädigt war als weiter oben. Alle entschieden sich jedoch dafür, nicht umzudrehen und die Stelle vorsichtig zu passieren, was auch gelang. Danach folgte die Umrundung des Ätna auf der Westseite oder die kurze Route auf der Ostseite. Dort oben galt es das fruchtbare Land, Lavafelder, ein verschüttetes Haus und die „Brüste der Sophia Loren“ zu bewundern. Wir passierten die Talstation der Bergbahn, bevor es wieder bergabwärts Richtung Strand in Mascali ging. Gegen 18 Uhr trafen die letzten Teilnehmer ein. In etwa die Hälfte kehrte dann noch abschließend in dem guten Restaurant des Campingplatzes ein. Ein wunderschöner, aber auch aufregender Fahrtag ging damit zu Ende.










