Die Nacht in Levi war mit -28 °C für unsere Verhältnisse bitterkalt. Trotzdem gelang es fast allen, ihre Wohnmobile zum Starten zu überreden. Nur ein Motor ließ sich auch mit vielen gemeinsamen Anstrengungen nicht zur Arbeit bewegen. Das erledigte dann der Al autoliito mit offener Flamme, so dass guten Endes sich alle auf den Weg nach Norwegen machen konnten. Dieser Weg bot neben Sonnenschein und guten geräumten Straßen auch von Rentieren über Huskies bis zu rasenden Audis auf zugefrorenen Seen allerhand zu bestaunen. Kurz vor dem Ende der Tagesetappe war die Einreise in das Königreich Norwegen – kein EU-Land – für den größten Teil der Gruppe kein Problem. Nur zwei Fahrzeugen kamen in die Mangel penibler Zollbeamter. Damit war mit diesen heutigen Erlebnissen der Gesprächsstoff für die abendliche Teilnehmerbesprechung gesichert.







