Leba ist ein kleiner Badeort an der polnischen Ostseeküste. Zu dieser Jahreszeit ist der Ort voller Touristen. Es gibt sogar eine Festwiese mit einigen Fahrgeschäften. In diesem Trubel spürt man wenig von der Coronapandemie.
Für uns ist „Ruhetag“ etwas sehr unterschiedliches. Einige nutzen die Gelegenheit per Pedes oder per Fahrrad die etwa 8 km entfernte Wanderdüne zu besichtigen. Andere schauen sich den Ort an und einige nutzen die Ruhe zum Putzen. Das Ende unserer gemeinsamen Reise steht kurz bevor. Da soll das Womo nochmals etwas Glanz bekommen.
Am Nachmittag klart das Wetter zum Sonnenschein auf, so dass unsere Campertafel bei Sonne und vor allem im Trockenen stattfindet.
Nach der Besprechung des morgigen letzten Fahrtages nach Stettin beginnt das Tafeln. Unsere Damen haben sich um einige Salate gekümmert und die Männer schauten dem Grillmeister über die Schulter und gaben gute Ratschläge. Hinsichtlich der Getränke konnte von Trockenheit keine Rede sein. Das löste die Zunge und Witze über Witze wurden erzählt. Die nächtliche Kühle setzte irgendwann dem lustigen Treiben ein Ende. Damit war auch die Fahrbereitschaft am morgigen FT gewährleistet.












