Tag 36: Stadtbesichtigung Anchorage

Wir sehen uns die „Skyline“ von Anchorage aus der Nähe des „Earthquake-Parks“ an. Durch den Rauch eines Waldbrandes leider kein Postkartenmotiv. Im Earthquakepark erfahren wir einige Details zum stärksten Erdbeben in Nordamerika mit der Stärke 9,2. Fast alle Häuser in Anchorage wurden zerstört. Gesamt kamen 125 Menschen ums Leben. In der Graphik ist der „Bruch“ an der Küste zu erkennen, bei dem einige Häuser abrutschten.

 

Weiter geht es zum Lake Hood, dem größten Wasserflughafen Nordamerikas wo täglich bis zu 800 Wasserflugzeuge starten und landen. Viele kleine Flieger umkreisen uns zusätzlich.

 

In der Fish Hatchery werden verschiedene Fischarten, vor allem natürlich Lachse „angezogen“ und bei entsprechender Größe in verschiedene Seen und Flüsse ausgewildert. Mit dieser Methode soll sichergestellt werden, dass der „Nationalsport Angeln“ über lange Zeit Bestand hat. Aus dem Ship Creek werden die Fische in einem Becken gesammelt, bis die Laichreife erreicht ist. Klare Regeln legen fest, wann, welche und wie viele Fische geangelt werden dürfen.

 

Im Ship Creek stehen geduldig die Angler um möglichst in der nun startenden „Chinook Salmon“ (Königs-Lachse) Saison die schmackhaften Fische zu fangen.

 

Zum Abschluß unserer Rundfahrt besuchen wir noch Captain Cook, der zu seiner Zeit bereits bei dem heutigen Anchorage landete und hier sein Denkmal hat.

Das herrliche Wetter was uns nun seit fünf Wochen begleitet nutzen wir mal wieder zu einem BBQ…

 

…klein wird hier in Alaska anders geschrieben.