Wir sind auf dem Weg, Sibirien zu verlassen. Es stimmt schon etwas traurig, da zwischenzeitlich alle die Taiga, die sibirischen Städte und nicht zuletzt die Sibirjaken als wichtiges Erlebnis in ihrem Leben verankert haben.
Aber zunächst genießen wir noch die Straßen und die Landschaft auf dem Weg nach Westen. Leider gibt es auch in Sibirien viele Naturveränderungen, die auf Umweltschäden oder Klimaveränderungen zurück zu führen sind. So sieht man am Straßenrand viele abgestorbene Birkenwäldchen. Aber auch endlose Getreidefelder.
Obwohl die Kampfhandlungen des 2. Weltkrieg nicht zum Ural vorgedrungen sind, findet man jetzt schon wieder die Erinnerungen an diesen furchtbaren Krieg.
In Arbat stehen wir auf einem typischen LKW-Stellplatz mit guter Wäscherei. Das nutzen viele, denn es hat sich in den mehr als zwei Monaten unserer Reise viel Schmutzwäsche angesammelt. Und den Berg Wäsche für umgerechnet 1 € waschen zu lassen, freut jeden.










