Island – Färöer – Tag 17: Bjarkalundur – Reykjavik

Unser heutiges Tagesziel war die isländische Hauptstadt Reykjavik. Auf dem Weg dorthin gab es, außer toller Landschaft,


den Vulkankrater Stora-Grabrok mit seinen Nebenkratern Litla-Grabrok und Grabrokarfell zu sehen. Den Hauptkrater konnte man „bequem“ über unzählige Treppenstufen erklimmen. Es ist erstaunlich, wie leicht und porös die vulkanische Schlacke tatsächlich ist. Um den Vulkan herum konnten wir riesige, moosbedeckte Lavafelder sehen.


Der nächste Halt war an heißen, brodelnden Quellen (Deildartunguhver) aus denen kochendes Wasser aus dem Boden kommt. Direkt an die Quellen angeschlossen befindet sich auch ein Thermalbad, das sich dieses Wasser zunutze macht.



Dann ging es weiter, an Reykholt, mit seinen beiden Kirchen,


und einem Bachlauf mit Badewannen-Temperatur vorbei,


zum Barnafoss (9m hoch, 11 m breit)


und dem direkt angrenzenden Hraunfossar (12m hoch, 700 m breit).


Nun konnte man noch einen kurzen Abstecher nach Borg a Myrum, mit seiner, aus Treibholz gebauten, Kirche aus dem Jahr 1880 machen.


Auf dem weiteren Weg gab es wieder schöne Ausblicke zu genießen,


bis wir dann endlich in Reykjavik ankamen. Nun hatten wir auch den, mit 319 km längsten Fahrtag geschafft.