Wir verlassen heute Dubrovnik und damit die EU, um nach Montenegro zu kommen, das jedoch bereits den Euro verwendet. Erstaunt sind wir über den urbanen Charakter dieses Streckenabschnittes. Viele neue Hochhäuser und mehrstöckige neue Gebäude säumen die Hänge, allerdings durchsetzt von „Bauleichen“. Es sieht nach Aufbruchstimmung aus. Wir passieren Herzog Novii, eine Küstenstadt, Pisan und das Barockstädtchen Perast. Die Stadt Kotor machte es uns schwer, Parkplätze zu finden: entweder sehr teuer oder sehr weit zu laufen. Viele Touristen teilten mit uns die wunderschöne Stadt mit ihren Kirchen und Palästen reicher Adelsfamilien. Kotor wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Weiter ging es vorbei an Budva. Auch sehen wir unterwegs die Insel Nikola und die vorgelagerte Insel Sv. Stefan, die heute ein Luxusressort beherbergt. Schließlich erreichen wir unseren Campingplatz in Ulcinj, der direkt am Meer liegt. Leider hinderte uns ein Gewitter, das mit hohen Wellen einherging, am Baden.












