Der heutige Fahrtag wird uns eine Überraschung bieten. Erstmal fahren wir entlang der Costa de la Luz in Richtung Süden und haben immer wieder tolle Ausblicke auf die Landschaft und zum tiefblauen Atlantik. Das Wetter ist sonnig und warm.
Wir passieren Tarifa. Dort führt uns die Straße über einen Bergrücken mit einem wunderbaren Aussichtspunkt auf die Meerenge von Gibraltar. Die Sicht hinüber nach Marokko ist zwar ein klein wenig diesig, aber insgesamt gut.
An Algeciras vorbeisehen wir den Felsen von Gibraltar. Wir haben einen schönen Blick auf den Affenfelsen.
Wir sind jetzt am Mittelmeer, an der Costa del Sol. Ein Teil der Strecke führt nahe am Strand vorbei. Bei Marbella wollten wir eigentlich in nördliche Richtung abzweigen und auf sehr gut ausgebauter Straße ins Gebirge bis auf über 1.000 m ü.M. fahren. Zu unserer Überraschung ist die Strecke wegen einem Erdrutsch, verursacht durch den vielen Regen in letzter Zeit, komplett gesperrt.
Wir müssen daher diesen Streckenabschnitt umfahren. Einige wählen die südliche, andere die schon weit gefahren sind, die nördliche Variante. Insgesamt sind es jeweils deutlich mehr Kilometer. Egal, welche Variante wir wählen: es sind durchweg sehr gute Straßen, die für alle gut befahrbar sind, aber des Beste sind die phantastischen Ausblicke auf die Bergketten, die Sierras, mit den typischen weißen Dörfern. Wir sind uns einig: das sollte die eigentliche Kuga-Strecke werden. So hatten wir doch großes Glück bei super Wetter.
Wir erreichen alle gut unser heutiges Tagesziel: Ronda auf 770 m ü.M..






















