Quer durch die Türkei – Tag 27: Besichtigung Kloster Sumela

Wir können wieder mal etwas länger schlafen. Um 10:00 Uhr holt uns der Bus zum Kloster Sumela ab. Unterwegs kann man schon mal einen Blick auf das am Berg „klebende“ Kloster von unten werfen. Der Bus bringt uns fast vor die Haustür – aber nur fast, ein Stück geht es noch über Treppen und Waldwege hinauf zu Eingang des ehemaligen griechisch-orthodoxen Klosters. Es ist im Altındere-Nationalpark im Zigana-Gebirge (Ostpontisches Gebirge) in 1071 m Höhe in den Fels gehauen und gebaut. Besonders beeindruckend neben der Bebauung der Felswand sind die Innen- und Außenwände der Felsenkirche und der angrenzenden Kapelle, die mit Fresken geschmückt sind. Der Nachmittag gehört wieder der Freizeit oder der erfolgreichen Ersatzbeschaffung kaputter Reifen, obwohl es Sonntag ist. Am Abend treffen wir uns zur Beratung unserer morgigen Fahrt ans Schwarze Meer. Danach genießen wir aus der eigenen Forellenzucht des CP-Betreibers eine leckere gebratene Forelle. Diesmal verhindert der einsetzende Regen, dass wir anschließend noch vor den Womos sitzen.