Island – Färöer – Tag 15: Isafjordur – Latrabjarg

Nach einer sehr hellen Nacht (dieses Foto wurde um 01:26 Uhr aufgenommen),


ging es wieder an Isafjördur vorbei. Kurz vor dem Ort stehen ein paar, um diese Zeit leer stehende, Fischtrocknungs-Häuser.


In einem langen Tunnel konnte man einen Abstecher in den Fischerort Sudureyri machen.


Den nächsten Abstecher konnte man, an der mit Blech verkleideten Holzkirche von Myrar vorbei,


zum Skrudur machen. Dies ist der älteste Landschaftsgarten Islands (Eröffnung am 07.08.1909) und in dieser Form einzigartig auf der Insel.


Nun kamen wir zum 100 m hohen und 30 m breiten Dynjandi-Wasserfall. Unterhalb des Dynjandi befinden sich mehrere kleinere Wasserfälle.


Nun ging es über eine Hochebene


wieder hinter zum Meer. Hier an der Küste gab es auch, für Island eher selten, Sandstrände.


Wir kamen dann an einem warmen Schwimmbad mit Hotpot vorbei, was einige der Teilnehmer auch nutzten.


Über eine erneute Hochebene,


erreichten wir dann den Patreksfjördur. Hier am Strand liegt das älteste Stahlschiff Islands.


Nun kamen wir in ein Gebiet mit, für Island untypischen, weißen Sanddünen.


Der Weg führte uns an einem Museum mit einem abgestürzten Flugzeug vorbei,


bis wir dann Latrabjarg, den westlichsten Punkt Europas, erreichten.


Abends am Campingplatz


gab es dann als Belohnung für die anstrengenden 45 km Schotterstraße ein leckeres Drei-Gang-Menü mit Spargelcremesuppe,


Lammkeule mit Kartoffelpüree und Gemüse,


und zum Nachtisch einen Schokokuchen.