Heute gab es vor allem sehr viel tolle und atemberaubend schöne Landschaft zu sehen. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg nach Isafjordur.
Zuerst ging es über eine Hochebene,
bis wir dann wieder das Meer vor uns sahen. Im Laufe des Tages fuhren wir insgesamt fünf Fjorde komplett aus.
Der erste Abstecher führte uns nach Reykjanes, wo man die Gelegenheit hatte, in einem badewannen-Temperatur-warmen Schwimmbad mit Blick auf das Meer seine Bahnen zu ziehen.
Dann tauchte der Mjolfjördur vor uns auf, der zweite Fjord des Tages, welchen wir über eine Brücke abschnitten.
Entlang der Küste erreichten wir den Skötufjördur,
dann einen alten Grassodenhof aus dem Jahr 1895, der inzwischen als Café dient und im Obergeschoss ein kleines privates Museum beherbergt. Hier trafen sich zufällig Teile der Gruppe auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen.
Nur ein paar Meter weiter gab es eine Robbenkolonie zu sehen.
Wir erreichten dann den Hestfjördur,
und im Anschluss den Seydisfjördur.
Dann ging es um den Alftafjördur
nach Sudavik. Hier konnte man das „Arctic Fox Center“ besuchen.
Über den Isafjardardjup könnte man auf der gegenüberliegenden Seite den Drangajökull-Gletscher sehen.
Nun hatten wir einen schönen Blick auf den Ort Isafjördur, den wir, als letzten Abstecher des Tages, noch zum Tanken und Einkaufen nutzten.
Abends gab es dann bei der Fahrtagsbesprechung etwas zu feiern: Wir haben den nördlichsten Campingplatz der Tour erreicht. Heute übernachten wir nur 45 km südlich des Polarkreises. Der nördlichste Punkt der Tour überhaupt ist gerade mal drei Kilometer näher am Polarkreis: der orangefarbene Leuchtturm, den wir an Tag 11 sehen konnten. Alle waren sich darüber einig, dass dies bis jetzt der landschaftlich schönste Fahrtag der Tour war.
































































